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Masterplan Großenbrode 2025

Das Gute liegt so nah! Urlaub in Deutschland, an den Ostseeküsten Schleswig-Holsteins, hier bei uns in Großenbrode liegt voll im Trend. So dürfen wir jedes Jahr alte aber auch viele neue Gesichter bei uns willkommen heißen. Auf der gesamten Wagrien-Halbinsel, unserem schönen Fleckchen Erde hier am Fehmarnsund, wurde in den letzten 10 Jahren eine Übernachtungssteigerung von 45% gemessen. Wir befinden uns also in dynamischen Zeiten!

Damit Ihr jedes Jahr aufs Neue einen tollen und erholsamen Urlaub bei uns genießen könnt, überlegen wir kontinuierlich, wie wir Großenbrode entwickeln und stetig verbessern können. Das offizielle Projekt dazu nennt sich „Masterplan Großenbrode 2025“. Das möchten wir Euch nachfolgend einmal kurz vorstellen.

Das Projekt

Das Projekt setzt sich aus zwei maßgeblichen Zielen zusammen: Ortsentwicklung und Qualitätsoffensive.

Bei der Ortsentwicklung steht – wie es der Name bereits andeutet – der Ort Großenbrode als Gesamtheit im Vordergrund. Natürlich legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung des Südstrands und unserer Promenade. Die „Goldkante“ muss aber unbedingt zum Charakter des Dorfes und umgekehrt passen, damit der familiäre Charakter, der Urlaub bei uns auszeichnet, erhalten bleibt. Die Interessen der Einheimischen und Urlauber müssen dabei gleichermaßen berücksichtigt werden.

In Bezug auf Qualität fließen aktuelle Trendthemen und Einflussfaktoren in unsere Planungen ein. Nachhaltigkeit hat eine große Bedeutung, ebenso Digitalisierung und nach wie vor Service. Wir wollen vermehrt auf Zertifizierungen und Klassifizierungen Wert legen, die Euch als Gästen entscheidende Orientierungspunkte und Leistungsversprechen liefern.

Die Ideen

Der „Masterplan Großenbrode 2025“ beinhaltet momentan 41 Ideen, die in unsere Überlegungen und Planungen einfließen. Sie drehen sich um die drei Kernzentren Südstrand, Dorf und Kommunalhafen. Eine stärkere Verbindung aller drei liegt unserer Planung zugrunde.

Kommunalhafenbrücke

So gibt es beispielsweise die Idee, die Promenade zu verlängern, um Kommunalhafen mit Südstrand zu verbinden und somit aktiver in das Urlaubsgeschehen einzubeziehen. Das „Arial am Meerkiecker“ kann den Anfang einer breiten und wellenförmigen Strandpromenade bilden, die die Dünenlandschaft integriert und mit Schachfeld oder Minigolfanlage aktiv nutzbar macht.

Seebrückenvorplatz

Der Seebrückenvorplatz soll in gleichem Stil modernisiert werden und das Strandflair in Richtung Ortskern tragen. Die gemütliche Atmosphäre dieses Promenadenabschnitts soll zudem deutlich weiter, bis in Richtung Steilküste getragen werden.

Außerdem gibt es Überlegungen, die alte Turnhalle umzugestalten, um als Indoor-Spielhalle eine wichtige Alternative für Schlechtwetter zu bieten.

Die Umsetzung

Zur konkreten Umsetzung unserer Ziele arbeiten wir eng mit unterschiedlichen Partnern zusammen. Finanzielle Unterstützung erhalten wir vom Wirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein.

Wie der Name „Masterplan Großenbrode 2025“ schon andeutet, können unsere Planungen natürlich nicht von heute auf morgen umgesetzt werden. Auf der anderen Seite werden die Neuerungen nicht alle erst im Jahr 2025 für Anwohner und Gäste spürbar sein. Wir sprechen hier von einem fließenden, langfristigen Prozess.

Wir freuen uns über die positive Resonanz, die wir von verschiedenen Seiten für den „Masterplan Großenbrode 2025“ erhalten und über die breite Unterstützung der Großenbroder Bevölkerung sowie seiner Gäste. Die nächsten Jahre werden viele spannende, zeitgemäße Veränderungen bringen. Der familiäre, dörfliche Urlaubscharakter wird Großenbrode aber erhalten bleiben!

Bildernachweis: Ingenieurbüro Benthien, Neustadt i.H.

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Kommentare (1)

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    Detlev Henkel

    |

    Hallo, ich komme schon seit 35 Jahren regelmäßig nach Großenbrode. Endlich gibt es ein livinging document „masterplan“. Ich habe mich in den letzten Jahren schon sehr gewundert ob der immensen Bautätigkeiten am Südstrand und habe mich gefragt, wo sollen all diese Menschen einen Platz am Strand finden. Alle Gastronomien am Südstrand, mit dem Flair der 70er Jahre, sind hoffungslos überlastet und wo können die Kinder bei Shietwetter spielen ? Nun, ich denke der Masterplan kommt spät aber hoffentlich nicht zu spät. Alle Anrainer, Dahme, Kellenhusen und Heiligenhafen haben schon vor Jahren „aufgerüstet“ und für ein gemütliches und attraktives Ambiente gesorgt. Also ihr Planer, ich wünsche euch viel Glück, Sachverstand und eine gehörige Portion an Motivation zur Umsetzung des Masterplans.
    Ihr
    Detlev Henkel
    Am Köppel 3
    35274 Kirchhain / Hessen

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